Nachhaltige Aktenvernichtung mit
Pickard + Heffner
Seit 1977 geben wir das Papier, das wir nach ISO 21964 (DIN 66399) vernichten, ins Recycling. Bei der nachhaltigen Aktenvernichtung geht das Schreddergut an die Steinbeis Papier GmbH, die daraus wieder Büropapier herstellt.
Gegenüber Papier aus Frischfasern spart das Rohstoffe und Energie. Was das bei Ihrem Jahresbedarf ausmacht, zeigt der Nachhaltigkeitsrechner weiter unten.
Wir bieten die nachhaltige Aktenvernichtung als Gesellschafter der MAMMUT Deutschland GmbH an.
MAMMUT organisiert die Zusammenarbeit mit Steinbeis und fördert für alle Partner HeimatERBE, ein Unternehmen, das Industriebrachen im Ruhrgebiet renaturiert.
Nachweis über die Rohstoffeinsparung
Buchen Sie die nachhaltige Aktenvernichtung regelmäßig, erhalten Sie zu Ihrem Auftrag einen Nachweis über die eingesparten Rohstoffe.
Sie können ihn in Ihren Nachhaltigkeitsbericht übernehmen oder vorlegen, wenn Kunden oder Geschäftspartner nach Ihrer Umweltbilanz fragen.
Nachhaltigkeitsrechner Aktenvernichtung für Ihr Unternehmen
1. Unternehmensgröße wählen
Beispielwerte für den Jahresbedarf. Sie können die Zahlen danach anpassen.
2. Sicherheitsbehälter pro Jahr
Einsparung pro Jahr
gegenüber Papier aus Frischfasern
Wählen Sie eine Unternehmensgröße oder tragen Sie die Zahl der Behälter ein.
- Holz
- 0 kg
- Wasser
- 0 Liter
- Energie
- 0 kWh
- CO₂
- 0 kg
Aus Altakten wird neues Büropapier
Steinbeis stellt aus dem Schreddergut der nachhaltigen Aktenvernichtung wieder Büropapier her.
Auch dieses Papier kann nach Gebrauch ins Altpapier und erneut recycelt werden. Bei Hygienepapier wie Küchenrollen oder Taschentüchern, zu dem Aktenpapier sonst üblicherweise verarbeitet wird, geht das nicht: Es landet nach Gebrauch im Restmüll.
Für eine Tonne Recyclingpapier benötigt Steinbeis nach eigenen Angaben kein Holz, rund 80 % weniger Wasser und rund 73 % weniger Energie als für eine Tonne Papier aus Frischfasern (Quelle: Steinbeis-Factsheet).
Die Papiere von Steinbeis tragen den Blauen Engel und das EU Ecolabel.
Ihre Anfrage
Wenn Sie Fragen zum Themenbereich Nachhaltigkeit in der Aktenvernichtung haben oder weitere Informationen z. B. zum Nachweis über die Rohstoffeinsparung für Unternehmen wünschen, stehen wir Ihnen selbstverständlich gerne zur Verfügung.
Dagmar Kasnitz
Vertrieb
Tel:
(0)2351-98552 63
E-Mail:
vertrieb@pickard-heffner.de
Pickard + Heffner ist Gesellschafter der MAMMUT Deutschland GmbH. Dadurch können wir überregionalen Kunden besten Service und fachliche Kompetenz aus einer Hand anbieten.
Bei der nachhaltigen Aktenvernichtung organisiert MAMMUT Deutschland die Zusammenarbeit mit Steinbeis Papier und HeimatERBE.

Corporate Social Responsibility (CSR) und Nachhaltigkeitsbericht
Wer einen Nachhaltigkeitsbericht erstellen muss
Corporate Social Responsibility (CSR) bezeichnet die gesellschaftliche Verantwortung von Unternehmen. Für große Unternehmen ist daraus eine Berichtspflicht geworden: Die EU-Richtlinie zur Nachhaltigkeitsberichterstattung (CSRD) verlangt einen Nachhaltigkeitsbericht als Teil des Lageberichts, den ein Prüfer extern prüft.
Mit der Änderungsrichtlinie (EU) 2026/470 hat die EU den Kreis der berichtspflichtigen Unternehmen deutlich verkleinert. Berichten müssen künftig Unternehmen mit mehr als 1.000 Beschäftigten und mehr als 450 Millionen Euro Umsatz, spätestens für das Geschäftsjahr 2027. Deutschland muss die Änderung bis zum 19. März 2027 in nationales Recht umsetzen.
Was im Bericht steht und wo der Nachweis hilft
Der Bericht deckt Umwelt, Soziales und Unternehmensführung ab. Zu den Umweltthemen gehören Klimaschutz, Ressourcennutzung und Kreislaufwirtschaft, Verschmutzung und Biodiversität. Bei den sozialen Themen geht es um Arbeitsbedingungen, Chancengleichheit und Menschenrechte, bei der Unternehmensführung etwa um Unternehmensethik, die Beziehungen zu Geschäftspartnern und interne Kontrollsysteme.
Auch Unternehmen, die nicht berichtspflichtig sind, erstellen oft freiwillig einen Bericht oder werden von großen Kunden nach Umweltdaten gefragt. Den Nachweis über die Rohstoffeinsparung können Sie dort für das Thema Ressourcennutzung und Kreislaufwirtschaft verwenden.
Ökobilanz und Kooperation mit HeimatERBE
MAMMUT Deutschland hat für den Aktentransport eine Ökobilanz (Life Cycle Assessment, LCA) erstellen lassen.
Sie zeigt, welche Umweltwirkungen entstehen und welche sich derzeit nicht vermeiden lassen, zum Beispiel durch die Herstellung der Sicherheitsbehälter und ihren Transport zu Ihnen und zurück.
Diese Wirkungen werden nach der Methode „Environmental Prices“ von CE Delft in Umweltkosten umgerechnet. Den Betrag zahlt MAMMUT für alle Partner an HeimatERBE, das Geld fließt in die Aufwertung der Flächen.
HeimatERBE kauft Industriebrachen im Ruhrgebiet und wertet sie für den Naturschutz auf. Laut Satzung der GmbH fließen 80 % des Gewinns in den Ankauf und die Aufwertung weiterer Flächen.
Später sollen Naturschutzorganisationen die Flächen dauerhaft pflegen.
Uns war bei der Wahl wichtig, dass sich die Wirkung überprüfen lässt. Aufforstungen im Regenwald lassen sich von hier aus kaum kontrollieren.
Die Flächen von HeimatERBE liegen in unserer Region, und Sie können sie auf Wunsch gemeinsam mit uns besuchen.
Weniger Umweltwirkungen im eigenen Betrieb
Was wir im eigenen Betrieb an Umweltwirkungen verringern, senkt auch die Umweltkosten in der Ökobilanz. Seit März 2023 betreiben wir eine Solaranlage auf dem gesamten Dach unseres Verwaltungs- und Betriebsgebäudes. Unsere Touren planen wir per GPS, und unsere Fahrer werden regelmäßig geschult.